Die nicht geschlossene Zielvereinbarung

Die nicht geschlos­se­ne Ziel­ver­ein­ba­rung

Einem Arbeit­neh­mer steht ein Scha­dens­er­satz­an­spruch zu, wenn es wegen eines Dis­sen­ses zwi­schen Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber in einem Kalen­der­jahr nicht zum Abschluss einer Ziel­ver­ein­ba­rung kommt, obwohl sich bei­de Par­tei­en zuvor ver­trag­lich ver­pflich­tet haben, unter Beach­tung der bei­der­sei­ti­gen Inter­es­sen für das Kalen­der­jahr eine varia­ble Ver­gü­tung zu ver­ein­ba­rung. Allein das Feh­len einer Ziel­vor­ga­be

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Versteckter Einigungsmangel beim Küchenkauf - Fronten ohne Griffe statt grifflose Fronten

Ver­steck­ter Eini­gungs­man­gel beim Küchenkauf – Fron­ten ohne Grif­fe statt griff­lo­se Fron­ten

Ein Ver­trag kommt nach der gesetz­li­chen Rege­lung der §§ 145 ff. BGB durch Antrag (Ange­bot) und Annah­me zustan­de. Gegen­stand und Inhalt des Ver­trags müs­sen im Antrag so bestimmt oder bestimm­bar ange­ge­ben wer­den, dass die Annah­me durch ein ein­fa­ches "Ja" erfol­gen kann. Haben sich die Par­tei­en bei einem Ver­trag, den sie

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