Die Haartracht bei der Bundeswehr

Die Haar­tracht bei der Bundeswehr

Der „Haar- und Bart­erlass“, der die Haar- und Bart­tracht der Bun­des­wehr­sol­da­ten regelt, ist, wie jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schied, recht­mä­ßig. Der Antrag­stel­ler leis­te­te ab Janu­ar 2009 als Wehr­pflich­ti­ger Grund­wehr­dienst in einem Aus­bil­dungs­re­gi­ment. Er trug bei Antritt des Wehr­diens­tes rund 40 cm lan­ge Haa­re, die offen getra­gen auf den Rücken fie­len. Im Dienst

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Be­schrän­kung von Dis­zi­pli­nar­k­la­ge­ver­fah­ren - und die spätere Wie­der­ein­be­zie­hung

Be­schrän­kung von Dis­zi­pli­nar­k­la­ge­ver­fah­ren – und die spä­te­re Wiedereinbeziehung

Hin­sicht­lich der Pro­gno­se­ent­schei­dung, ob eine Tat­hand­lung für die Art und Höhe der zu er­war­ten­den Dis­zi­pli­nar­maß­nah­me vor­aus­sicht­lich nicht ins Ge­wicht fällt, steht dem Be­­­ru­­­fungs- und dem Re­vi­si­ons­ge­richt eine ei­gen­stän­di­ge Be­ur­tei­lungs­kom­pe­tenz zu. Die er­neu­te Ein­be­zie­hung aus­ge­schie­de­ner Tat­hand­lun­gen nach § 55 Abs. 1 Satz 2 LDG NRW (= § 56 Satz 2 BDG) ist zu­läs­sig, wenn sich

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