Revisionszulassung wegen Divergenz

Revi­si­ons­zu­las­sung wegen Divergenz

Eine die Revi­si­on gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO eröff­nen­de Diver­genz ist nur dann im Sin­ne des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO bezeich­net, wenn die Beschwer­de einen inhalt­lich bestimm­ten, die ange­foch­te­ne Ent­schei­dung tra­gen­den abs­trak­ten Rechts­satz benennt, mit dem die Vor­in­stanz einem in der Recht­spre­chung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts, des Gemein­sa­men Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts der

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Bundesfinanzhof (BFH)

Abwei­chen­de finanz­ge­richt­li­che Urtei­le – und die Ein­heit­lich­keit der Rechtsprechung

2. Die Ein­heit­lich­keit einer stän­di­gen höchst- und instanz­li­chen Recht­spre­chung bedarf kei­ner Siche­rung durch eine wei­te­re Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs, wenn die­se Recht­spre­chung nur zehn Jah­re zuvor durch eine ver­ein­zelt geblie­be­ne Ent­schei­dung eines Finanz­ge­richts eines Finanz­ge­richts in Fra­ge gestellt wor­den ist. Die Revi­si­on ist in die­sem Fall nicht zuge­las­sen, weil die Vor­aus­set­zun­gen von

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