Die teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage - und das gewillkürte Betriebsvermögen

Die teil­wei­se betrieb­lich genutz­te Dop­pel­ga­ra­ge – und das gewill­kür­te Betriebs­ver­mö­gen

Hin­sicht­lich der Zuord­nung zum Betriebs­ver­mö­gen ist bei selb­stän­di­gen Gebäu­de­tei­len auf den Raum als Gan­zes abzu­stel­len. Hat die Dop­pel­ga­ra­ge nach den Grund­sät­zen, die für die bilanz­steu­er­recht­li­che Auf­tei­lung von Gebäu­den mit unter­schied­li­chen Nut­zun­gen gel­ten, nicht zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen des Unter­neh­mers gehört, setzt die Rea­li­sie­rung eines Ent­nah­me­ge­winns vor­aus, dass die Dop­pel­ga­ra­ge Teil des

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Betriebsfahrzeug - und die halbe Doppelgarage als Betriebsvermögen?

Betriebs­fahr­zeug – und die hal­be Dop­pel­ga­ra­ge als Betriebs­ver­mö­gen?

Für die Prü­fung, ob eine Gara­ge Neben­ge­bäu­de des Wohn­ge­bäu­des ist oder nicht, ist es grund­sätz­lich uner­heb­lich, ob der in der Gara­ge unter­ge­stell­te PKW von einem Gewer­be­trei­ben­den oder selbst­stän­dig Täti­gen für Fahr­ten zu sei­nem Betrieb, von einem Arbeit­neh­mer für Fahr­ten zur Arbeits­stät­te oder von einem nicht beruf­lich Täti­gen aus­schließ­lich für Pri­vat­fahr­ten

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