Einlagenrückgewähr durch eine Drittstaatengesellschaft

Ein­la­gen­rück­ge­währ durch eine Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft

Auch nach der ab 2006 gel­ten­den Rechts­la­ge kön­nen Leis­tun­gen aus dem Ver­mö­gen von in einem Dritt­staat ansäs­si­gen Gesell­schaf­ten, für die kein steu­er­li­ches Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG geführt wird, als Ein­la­gen­rück­ge­währ zu qua­li­fi­zie­ren sein . Zwar ist die Höhe des aus­schütt­ba­ren Gewinns einer Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft nach dem jewei­li­gen aus­län­di­schen Han­­dels-

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Einlagenrückgewähr einer Drittstaatengesellschaft - und ihre Besteuerung

Ein­la­gen­rück­ge­währ einer Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft – und ihre Besteue­rung

§ 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG ist unter Fort­füh­rung der Recht­spre­chung des BFH-Urteils vom 20.10.2010 uni­ons­rechts­kon­form dahin­ge­hend aus­zu­le­gen, dass eine Ein­la­gen­rück­ge­währ auch von einer Gesell­schaft getä­tigt wer­den kann, die in einem Dritt­staat ansäs­sig ist und für die kein steu­er­li­ches Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG geführt wird. Die Bezü­ge gehö­ren

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