Gemein­nüt­zi­ger Ver­ein mit wirt­schaft­li­cher Tätigkeit

Für die Ver­mitt­lung von Tie­ren durch gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne sind nun durch das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig Grund­sät­ze auf­ge­stellt wor­den, wie sei­tens der Tier­schutz­be­hör­den damit umzu­ge­hen ist. Der Klä­ger des Ver­fah­rens, ein gemein­nüt­zi­ger Ver­ein, der durch Mit­glieds­bei­trä­ge und Spen­den finan­ziert wird, über­nimmt von Tier­schutz­ver­ei­nen, Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen oder Tier­schüt­zern im euro­päi­schen Aus­land Hun­de und ver­mit­telt sie

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Ein­rei­se­vor­aus­set­zun­gen für Heimtiere

Ein Heim­tier erfüllt nur dann die Ver­brin­gungs­vor­aus­set­zun­gen, wenn die Kennt­zeich­nung des Tie­res vor sei­ner Imp­fung erfolgt. Nur wenn die Imp­fung eines Tie­res erfolgt, des­sen Iden­ti­tät durch einen Trans­pon­der oder eine Täto­wie­rung ein­deu­tig fest­steht, lässt die Impf­be­schei­ni­gung den zwin­gen­den Schluss zu, dass das kon­kre­te gekenn­zeich­ne­te Tier über den not­wen­di­gen Impf­schutz verfügt.

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