Untreue

Ein­zie­hung bei nur einem Tatbeteiligten

Der Umfang der Gesamt­schuld­ner­schaft ist ohne Rück­griff auf frü­he­re Urtei­le nach den Fest­stel­lun­gen in den Urteils­grün­den zu bestim­men. Zwar kann der Ein­zie­hungs­be­trag hin­sicht­lich der bereits abge­ur­teil­ten Betei­lig­ten in einem nicht gegen die­se gerich­te­ten Urteil nicht mehr abge­än­dert wer­den. Jedoch darf dem Ange­klag­ten durch die abwei­chen­de Bestim­mung der Ein­zie­hungs­be­trä­ge hin­sicht­lich der

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Die Ein­zie­hungs­ent­schei­dung im Sicherungsverfahren?

Im Siche­rungs­ver­fah­ren nach § 413 StPO kön­nen nur Maß­re­geln der Bes­se­rung und Siche­rung ange­ord­net wer­den. Ein­zie­hungs­ent­schei­dun­gen kom­men bei schuld­un­fä­hi­gen Tätern dage­gen allein im selb­stän­di­gen Ein­zie­hungs­ver­fah­ren in Betracht (§ 435 StPO), wenn die Vor­aus­set­zun­gen des § 76a Abs. 1 S. 1 StGB vor­lie­gen. Der inso­weit gemäß § 435 Abs. 1 StPO im Sin­ne einer

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Ein­zie­hungs­ent­schei­dung im Sicherungsverfahren?

Im Siche­rungs­ver­fah­ren nach § 413 StPO kön­nen nur Maß­re­geln der Bes­se­rung und Siche­rung ange­ord­net wer­den. Ein­zie­hungs­ent­schei­dun­gen als sons­ti­ge Maß­nah­men im Sin­ne des § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB kom­men bei schuld­un­fä­hi­gen Tätern dage­gen allein im selb­stän­di­gen Ein­zie­hungs­ver­fah­ren gemäß § 435 StPO in Betracht, wenn die Vor­aus­set­zun­gen des § 76a Abs. 1 Satz

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