Vorsteuervergütung - und die nachgereichnete Rechnung

Vor­steu­er­ver­gü­tung – und die nach­ge­reich­ne­te Rech­nung

Für Zwe­cke der Vor­steu­er­ver­gü­tung ist es nicht mög­lich, Rech­nun­gen in elek­tro­ni­scher Form nach­zu­rei­chen. Die in § 18 Abs. 9 UStG i.V.m. § 61 Abs. 2 Satz 3 USt­DV nor­mier­te Pflicht, einem Ver­gü­tungs­an­trag die Rech­nun­gen in elek­tro­ni­scher Form bei­zu­fü­gen, ver­stößt nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht gegen euro­päi­sches Recht, weil kei­ne Mög­lich­keit einer Nach­rei­chung besteht.

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Die als eingescannte PDF-Datei übermittelte Beschwerdeschrift

Die als ein­ge­scann­te PDF-Datei über­mit­tel­te Beschwer­de­schrift

Eine Beschwer­de­schrift ist in schrift­li­cher Form ein­ge­reicht, sobald bei dem Gericht, des­sen Beschluss ange­foch­ten wird, ein Aus­druck der als Anhang einer elek­tro­ni­schen Nach­richt über­mit­tel­ten, die voll­stän­di­ge Beschwer­de­schrift ent­hal­ten­den PDF-Datei vor­liegt. Ist die Datei durch Ein­scan­nen eines von dem Beschwer­de­füh­rer oder sei­nem Bevoll­mäch­tig­ten hand­schrift­lich unter­zeich­ne­ten Schrift­sat­zes her­ge­stellt, ist auch dem Unter­schrifts­er­for­der­nis

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