Null-Kupon-Wandelschuldverschreibungen - und die fehlende Emissionsrendite

Null-Kupon-Wan­del­schuld­ver­schrei­bun­gen – und die feh­len­de Emis­si­ons­ren­di­te

Null-Kupon-Wan­­del­­schul­d­­ver­­­schrei­bun­­gen haben zwar grund­sätz­lich eine Emis­si­ons­ren­di­te , nicht aber dann, wenn die­se unge­ach­tet einer gering­fü­gi­gen Min­dest­ver­zin­sung mit dem Ver­spre­chen einer höhe­ren ‑wegen Anknüp­fung an die Wert­ent­wick­lung bestimm­ter Akti­en nicht genau bezif­­fer­ba­­ren- Ver­zin­sung ver­bun­den ist und damit die Gesamt­ver­zin­sung der Schuld­ver­schrei­bun­gen über­wie­gend von der im Zeit­punkt der jewei­li­gen Emis­si­on nicht kal­ku­lier­ba­ren

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Kapitalertrag, Veräußerungsverlust - und die Emissionsrendite

Kapi­tal­ertrag, Ver­äu­ße­rungs­ver­lust – und die Emis­si­ons­ren­di­te

Gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7, Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Satz 1 EStG gehö­ren zu den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen auch die Ein­nah­men aus der Ver­äu­ße­rung oder Abtre­tung von sons­ti­gen Kapi­tal­for­de­run­gen, bei denen die Höhe der Erträ­ge von einem unge­wis­sen Ereig­nis abhängt (§ 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Satz 1 Buchst. c Alter­na­ti­ve 2 EStG), soweit sie

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Die eindeutig abgrenzbare Emissionsrendite einer Inhaberschuldverschreibung

Die ein­deu­tig abgrenz­ba­re Emis­si­ons­ren­di­te einer Inha­ber­schuld­ver­schrei­bung

Wird eine Inha­ber­schuld­ver­schrei­bung wäh­rend ihrer Lauf­zeit mit 1 % p.a. fest ver­zinst, liegt eine von der Wert­ent­wick­lung des ein­ge­setz­ten Kapi­tals ein­deu­tig abgrenz­ba­re Emis­si­ons­ren­di­te vor. Inwie­weit die zuge­sag­te Min­dest­ren­di­te dem Kapi­tal­markt im Zeit­punkt der Emis­si­on ent­spricht, ist für das Vor­lie­gen einer Emis­si­ons­ren­di­te i.S. des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Satz 2 EStG uner­heb­lich.

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