Die Alters­gren­ze bei der Ver­sor­gung mit emp­fäng­nis­ver­hü­ten­den Mit­teln

Anspruch auf Ver­sor­gung mit emp­fäng­nis­ver­hü­ten­den Mit­teln, soweit sie ärzt­lich ver­ord­net wer­den, haben auch ver­si­cher­te behin­der­te Men­schen nur bis zum voll­ende­ten 20. Lebens­jahr. Die Alters­be­gren­zung in § 24a Abs. 2 SGB V ver­stößt nicht gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz (Art. 3 Abs. 1 GG). Es sind auch kei­ne Anhalts­punk­te dafür erkenn­bar, dass die gesetz­li­che Rege­lung

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Drei­mo­nats­ver­hü­tungs­sprit­zen auf Sozi­al­hil­fe

Es besteht regel­mä­ßig kein Anspruch einer Sozi­al­hil­fe­emp­fän­ge­rin auf Über­nah­me der Kos­ten für eine Drei­mo­nats­ver­hü­tungs­sprit­zen durch den Sozi­al­hil­fe­trä­ger. Die Rege­lung der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung, dass vom Amt ver­ord­ne­te emp­fäng­nis­ver­hü­ten­de Mit­tel nur bis zum 20. Lebens­jahr finan­ziert wer­den (§ 24a SGB V), begrenzt in glei­cher Wei­se die Hil­fen zur Gesund­heit im Sozi­al­hil­fe­recht (SGB

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