Immo­bi­li­en­an­zei­gen – und die Anga­ben über den Energieverbrauch

Der Bun­des­ge­richts­hofs hat sich mit der Fra­ge befasst, wel­che Infor­ma­ti­ons­pflich­ten dem Immo­bi­li­en­mak­ler bei einer Immo­bi­li­en­an­zei­ge zum Ener­gie­ver­brauch oblie­gen: In den drei hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Ver­fah­ren wen­det sich die Deut­sche Umwelt­hil­fe e. V. gegen Zei­tungs­an­zei­gen von Immo­bi­li­en­mak­lern, die sie wegen Feh­lens von Anga­ben, die im Ener­gie­aus­weis ent­hal­ten sind, für unzulässig

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Ener­gie­ver­brauchs­eti­ket­ten für Haushaltselektrogeräte

Ener­gie­ver­brauchs­eti­ket­ten müs­sen nicht auf den Ver­pa­ckun­gen von Haus­halts­elek­tro­ge­rä­ten auf­ge­druckt wer­den. Im Han­del mit Haus­halts­elek­tro­ge­rä­ten müs­sen viel­mehr nur die zu ver­kaufs­zwe­cken aus­ge­stell­ten Gerä­te mit Ener­gie­ver­brauchs­eti­ket­ten ver­se­hen wer­den. Auf undurch­sich­tig ver­pack­ten Gerä­ten müs­sen der­ar­ti­ge Eti­ket­ten dage­gen nicht ange­bracht wer­den, eben­so nicht auf ihrer Ver­pa­ckung. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall

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