Das Ende von ELENA

Das Ende von ELENA

Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag wur­de das Gesetz zur Auf­he­bung von Vor­schrif­ten zum Ver­fah­ren des elek­tro­ni­schen Ent­gelt­nach­wei­ses (ELENA) im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det. Es ist damit am Frei­tag (3. Dezem­ber 2011) in Kraft getre­ten. Ab die­sem Zeit­punkt ist die Pflicht des Arbeit­ge­bers ent­fal­len, monat­li­che Mel­dun­gen zu Ent­gelt­da­ten im ELE­­NA-Ver­­­fah­­ren an die Zen­tra­le Spei­cher­stel­le zu

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ELENA kommt

ELENA kommt

ELENA, der elektro­ni­sche Ent­gelt­nach­weis, kommt. Die papier­ge­bun­de­nen Beschei­ni­gun­gen des Arbeit­ge­bers bei der Bean­tra­gung von Arbeits­lo­sen­geld I, Bun­des­er­zie­hungs­geld und Wohn­geld wer­den vor­aus­sicht­lich ab dem Jahr 2012 durch einen elek­tro­ni­schen Ent­gelt­nach­weis ersetzt. Der Bun­des­rat hat am Frei­tag den Kom­pro­miss des Ver­mitt­lungs­aus­schus­ses bestä­tigt und dem Gesetz über das Ver­fah­ren des elek­tro­ni­schen Ent­gelt­nach­wei­ses (ELE­­NA-Ver­­­fah­­ren­s­ge­­setz)

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