Der Streit um das Auf­ent­halts­be­stim­mungs­recht – und die Ver­gü­tung des Ergänzungspflegers

Zu den ver­gü­tungs­fä­hi­gen Tätig­kei­ten des für den Auf­ga­ben­be­reich „Auf­ent­halts­be­stim­mungs­recht“ bestell­ten Ergän­zungs­pfle­gers kön­nen neben den Kon­tak­ten zum Kind und zu der Ein­rich­tung, in wel­cher das Kind lebt, auch Kon­tak­te mit den Kindes­el­tern und dem Jugend­amt gehö­ren. Das kann auch die Teil­nah­me an einem Hil­fe­plan­ge­spräch umfas­sen. Ein per­sön­li­ches Zusam­men­tref­fen des Ergän­zungs­pfle­gers mit

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Der Vor­mund­schafts­ver­ein als Ergän­zungs­pfle­ger – und sei­ne Vergütung

Auf den als Ergän­zungs­pfle­ger in einer Kind­schafts­sa­che bestell­ten Mit­ar­bei­ter eines Vor­mund­schafts­ver­eins sind die zuguns­ten des Betreu­ungs­ver­eins bestehen­den Ver­gü­tungs­vor­schrif­ten der § 1897 Abs. 2 Satz 1 BGB, § 7 VBVG ent­spre­chend mit der Maß­ga­be anzu­wen­den, dass sich die Höhe des Anspruchs nach § 3 VBVG rich­tet. Der Anspruch des Vor­mund­schafts­ver­eins auf Ver­gü­tung der Tätig­keit seiner

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