Die Beurteilung eines BGH-Richters

Die Beur­tei­lung eines BGH-Rich­ters

Lei­det eine dienst­li­che Beur­tei­lung an rechts­er­heb­li­chen Feh­lern und ist zu unbe­stimmt und letzt­lich wider­sprüch­lich, dann bil­det sie kei­ne taug­li­che Aus­wahl­grund­la­ge im Rah­men einer Stel­len­be­set­zung. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Karls­ru­he in dem hier vor­lie­gen­den Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes, mit dem ein Rich­ter am Bun­des­ge­richts­hof, der sich auf eine Mit­te letz­ten

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Konkurrenzkampf bei Richtern des Bundesgerichtshofs

Kon­kur­renz­kampf bei Rich­tern des Bun­des­ge­richts­hofs

Die Ernen­nung eines Rich­ters am Bun­des­ge­richts­hof ist durch Beschluss vom Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he vor­läu­fig ver­hin­dert wor­den. In dem hier vor­lie­gen­den Fall hat sich ein Rich­ter des Bun­des­ge­richts­hofs gegen die vom Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um vor­ge­se­he­ne Ernen­nung eines ande­ren Rich­ters zum Vor­sit­zen­den Rich­ter am Bun­des­ge­richts­hof Hil­fe beim Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he gesucht. Das Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes

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