Die außerdienstlich erlittene Minderung der Erwerbsunfähigkeit - und der Unterhaltsbeitrag

Die außer­dienst­lich erlit­te­ne Min­de­rung der Erwerbs­un­fä­hig­keit – und der Unter­halts­bei­trag

Einem frü­he­ren Beam­ten, der wäh­rend sei­nes Beam­ten­ver­hält­nis­ses eine dienst­un­fall­be­ding­te Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit von 10 v. H. erfah­ren hat, steht in Berück­sich­ti­gung wei­te­rer, nach der Been­di­gung des Beam­ten­ver­hält­nis­ses erlit­te­ner Arbeits­un­fäl­le kein ein­heit­li­cher beam­ten­recht­li­cher Unter­halts­bei­trag unter Ein­be­zie­hung der außer­halb des Beam­ten­ver­hält­nis­ses erfah­re­nen Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit zu. emäß Art. 55 Abs. 1 und 2 Satz

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Orthopädische Hilfsmittel nach einem Dienstunfall

Ortho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel nach einem Dienst­un­fall

Bei der Bestim­mung des Gra­des der Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit (MdE) bei einem Beam­ten ist im Rah­men der Unfall­für­sor­ge auch zu berück­sich­ti­gen, inwie­weit der Ein­satz eines ortho­pä­di­schen Hilfs­mit­tels die Dienst­un­fall­fol­gen kom­pen­siert. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall erlitt der kla­gen­de Beam­te im Jahr 2002 beim Dienst­sport einen Unfall, der zu

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