Mit­ver­schul­den bei feh­len­dem Fahr­rad­helm?

Spricht bei einem Rad­fah­rer, der mit einem Renn­rad ohne Fahr­rad­helm fährt, ein Anscheins­be­weis für eine – eine Mit­ver­schul­dens­quo­te aus­lö­sen­de – "sport­li­che Fahr­wei­se"? Die­se Ansicht scheint zumin­dest das Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen zu ver­tre­ten: In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Mün­chen ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Rad­fah­rer geklagt, der am 13. Juli 2007 um 06:00

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Auf­steck­licht ist kei­ne ord­nungs­ge­mä­ße Fahr­rad­be­leuch­tung

Ein Fahr­rad ist nur dann nachts rich­tig beleuch­tet, wenn es mit einer von einem Dyna­mo betrie­be­nen Lam­pe aus­ge­stat­tet ist. Bei zwei Rad­fah­rern, die schlecht beleuch­tet in der Nacht unter­wegs waren, kam es zu einem Zusam­men­stoß. Das Land­ge­richt Mün­chen I mach­te bei­den Par­tei­en deut­lich, dass weder eine elek­tri­sche Stirn­lam­pe noch ein elek­tri­sches

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