Die erlaubnispflichtige Anlagevermittlung - und die Darlegungslast des Anlagevermittlers

Die erlaub­nis­pflich­ti­ge Anla­ge­ver­mitt­lung – und die Dar­le­gungs­last des Anla­ge­ver­mitt­lers

Eine nach § 32 Abs. 1 KWG erlaub­nis­pflich­ti­ge Anla­ge­ver­mitt­lung im Sin­ne des § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG ist jede final auf den Abschluss von Geschäf­ten über die Anschaf­fung und die Ver­äu­ße­rung von Finanz­in­stru­men­ten gerich­te­te Tätig­keit. Eine sol­che liegt schon dann vor, wenn der Ver­mitt­ler den Abschluss eines kon­kre­ten Geschäfts bereits

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Die Klage gegen den Finanzdienstleister

Die Kla­ge gegen den Finanz­dienst­leis­ter

Ver­folgt ein Anle­ger ver­trag­li­che Ansprü­che aus einer Ver­ein­ba­rung über Finanz­dienst­leis­tun­gen gegen einen Finanz­dienst­leis­ter, erfasst der Streit­ge­gen­stand des Pro­zes­ses auch etwai­ge im Fal­le einer feh­len­den behörd­li­chen Erlaub­nis gege­be­ne delik­ti­sche Ansprü­che des Anle­gers. Dage­gen ist ein ande­rer Streit­ge­gen­stand betrof­fen, soweit der Anle­ger dane­ben aus einer feh­ler­haf­ten Bera­tung durch den Finanz­dienst­leis­ter Scha­dens­er­satz­an­sprü­che her­lei­tet.

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