Auf­klä­rungs­pflich­ten und Bera­ter­vor­satz in der Anlageberatung

Zur Wider­le­gung des Vor­sat­zes bei der unter­blie­be­nen Auf­klä­rung über Rück­ver­gü­tun­gen bei der Anla­ge­be­ra­tung im Zusam­men­hang mit Finanz­kom­mis­si­ons­ge­schäf­ten hat aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart Stel­lung genom­men: In dem ent­schie­de­nen Fall bejah­te das Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart zunächst in Über­ein­stim­mung mit der höchst­rich­ter­li­chen Recht­spre­chung eine Auf­klä­rungs­pflichts­ver­let­zung der beklag­ten Anla­ge­be­ra­te­rin und somit das grund­sätz­li­che Bestehen eines

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Treu­hand-Kom­man­dit-Fonds und die Bankaufsicht

Eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft, die die ein­ge­wor­be­nen Mit­tel ihrer Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten im eige­nen Namen und auf eige­ne Rech­nung in Finanz­in­stru­men­ten anlegt, betreibt weder ein nach § 32 KWG erlaub­nis­pflich­ti­ges Finanz­komm­mis­si­ons­ge­schäft noch ein Invest­ment­ge­schäft. Mit die­ser Begrün­dung ver­nein­te jetzt der Bun­des­ge­richts­hof Ansprü­che des Anle­gers aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 32 Abs. 1 Satz

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