Swap-Ver­trä­ge – und die Auf­klä­rungs­pflicht der Bank

Eine Bank hat gegen­über ihren Kun­den im Fall eines Zin­s­­satz-Swap-Ver­­­trags eine bera­tungs­ver­trag­li­che Pflicht zur Auf­klä­rung über einen anfäng­li­chen nega­ti­ven Markt­wert, der aus der ein­ge­preis­ten Gewinn­mar­ge der Bank resul­tiert. Auch wenn das Ein­prei­sen einer Brut­to­mar­ge in ein Swap-Geschäft kein Umstand ist, über den die bera­ten­de Bank im Rah­men der objekt­ge­rech­ten Beratung

Lesen

Finanz­ter­min­ge­schäf­te mit einer spä­ter insol­ven­ten Bank

Bestim­mun­gen in einem Rah­men­ver­trag für Finanz­ter­min­ge­schäf­te sind unwirk­sam, soweit sie $ 104 InsO wider­spre­chen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall strei­ten die Par­tei­en nach dem Ein­tritt der Insol­venz über das Ver­mö­gen der beklag­ten Bank um Ansprü­che aus zuvor geschlos­se­nen Opti­ons­ge­schäf­ten. Die Anle­ge­rin­nen hat­ten mit der beklag­ten Bank, einer Handelsgesellschaft

Lesen