Haf­tung für die Straft­tat sei­nes Handelsvertreters

Unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen haf­tet ein Finanz­an­la­gen­ver­trieb für ein straf­ba­res Ver­hal­ten des von ihr ein­ge­setz­ten Han­dels­ver­tre­ters? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich nun der Bun­des­fi­nanz­hof in einem Rechts­streit gegen die Deut­sche Ver­mö­gens­be­ra­tung AG (DVAG) zu befas­sen: Auf Emp­feh­lung eines Han­dels­ver­tre­ters der beklag­ten Deut­schen Ver­mö­gens­be­ra­tung AG hat­te der Ehe­mann der Klä­ge­rin im Jahr

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Die Hilfs­mit­tel eines Handeslvertreters

Der Bun­des­ge­richts­hof hat jetzt in zwei Fäl­len über die Fra­ge ent­schie­den, in wel­chem Umfang Han­dels­ver­tre­ter gegen den Unter­neh­mer einen Anspruch auf kos­ten­lo­se Über­las­sung von Hilfs­mit­teln haben. Dabei hat der Bun­des­ge­richts­hof die­sen Anspruch auf kos­ten­lo­se Über­las­sung von Hilfs­mit­teln gemäß § 86a HGB auf sol­che Hilfs­mit­tel beschränkt, auf die der Han­dels­ver­tre­ter angewiesen

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