Fern­ab­satz-Wider­ruf für Lehman-Zertifikate

Anle­ger, die ins­be­son­de­re „Leh­­man-Zer­­ti­­fi­­ka­­te“ per Tele­fon oder E‑Mail erwor­ben haben, kön­nen ihre auf Abschluss der Erwerbs­ver­trä­ge mit der Bank gerich­te­te Wil­lens­er­klä­rung nicht nach den Regeln über den Fern­ab­satz wider­ru­fen. Das ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hofs in zwei Fäl­len, in denen die Anle­ger von der­sel­ben beklag­ten Bank – in einer Sache zusammen

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Bundesfinanzhof (BFH)

Euro-Zer­ti­fi­ka­te mit garan­tier­ter Mindestrückzahlung

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat mit einer Ent­schei­dung zur steu­er­li­chen Behand­lung von Euro-Zer­­ti­­fi­­ka­­ten mit garan­tier­ter Min­dest­rück­zah­lung sei­ne Recht­spre­chung zu den soge­nann­ten Finanz­in­no­va­tio­nen wei­ter­ent­wi­ckelt. Das aktu­el­le Urteil betrifft den Ver­kauf von Index­zer­ti­fi­ka­ten (Euro-Zer­­ti­­fi­­ka­­ten) mit einer garan­tier­ten Min­dest­rück­zah­lung vor End­fäl­lig­keit (im Streit­fall: Nomi­nal­wert 1000 US-$ je Stück; Erwerb von 100 Zer­ti­fi­ka­ten im Mai 1998

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