Die Flug­rou­te übers Stadt­ge­biet

Bei der Fest­le­gung von Flug­ver­fah­ren ist kei­ne unmit­tel­ba­re Anhö­rung von Betrof­fe­nen vor­ge­se­hen. Eine Betei­li­gung lärm­be­trof­fe­ner Flug­ha­fen­an­rai­ner erfolgt durch die Flug­lärm­kom­mis­si­on. Sind kei­ne Feh­ler bei der Betei­li­gung der Flug­lärm­kom­mis­si­on fest­stell­bar, ist die Fest­le­gung des Flug­ver­fah­rens nicht nicht rechts­wid­rig erfolgt. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Geschäfts­reis­flug­ver­kehr auf dem Son­der­flug­ha­fen Ober­pfaf­fen­ho­fen

Die behörd­li­che Abwä­gung zwi­schen den Lärm­schutz­be­lan­gen der Anlie­ger und den für die Erwei­te­rung des Flug­be­triebs spre­chen­den Belan­gen, die zur Anord­nung pas­si­ven (bau­li­chen) Schall­schut­zes und nicht zur Anord­nung wei­te­rer akti­ver Schall­schutz­maß­nah­men (Flug­be­schrän­kun­gen) geführt hat, ist recht­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof den Beru­fun­gen der Flug­ha­fen­be­trei­be­rin gegen die erst­in­stanz­li­chen Urtei­le

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