Machen Sie die größten Fehler beim Freistellungsauftrag?

Machen Sie die größ­ten Feh­ler beim Frei­stel­lungs­auf­trag?

Mit einem Frei­stel­lungs­auf­trag kann man sei­ne Kapi­tal­erträ­ge vom auto­ma­ti­schen Steu­er­ab­zug befrei­en las­sen. Und das kann sich loh­nen. Immer­hin geht es um 25 Pro­zent Kapi­tal­ertrags­steu­er und 5,5 Pro­zent Soli­da­ri­täts­zu­schlag. Aller­dings machen noch immer Anle­ger Feh­ler beim Frei­stel­lungs­auf­trag und ver­schen­ken so Spar­po­ten­zia­le. Wir zei­gen Ihnen, wor­auf Sie ach­ten müs­sen. Schät­zen Sie Ihre

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Freistellungsaufträge und die Steuer-Identifikationsnummer

Frei­stel­lungs­auf­trä­ge und die Steu­er-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer

Bereits in 2008 wur­de jedem Bür­ger eine per­sön­li­che Steu­er-Iden­­ti­­fi­­ka­­ti­on­s­­nu­m­­mer durch das Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern per Post zuge­schickt. Anders als die Steu­er­num­mer, behält die neue Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer – lebens­lang – auch nach Umzü­gen oder Ehe­schlie­ßun­gen ihre Gül­tig­keit. Ab dem 1. Janu­ar 2011 sind neu erteil­te oder geän­der­te Frei­stel­lungs­auf­trä­ge bei Ban­ken und Finanz­dienst­leis­tern

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