Die Berück­sich­ti­gung der Direkt­ver­si­che­rungs­aus­zah­lung bei der frei­wil­li­gen Krankenversicherung

Die frei­wil­li­ge gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung stellt bei der Bei­trags­mes­sung auf alle Ein­künf­te aus betrieb­li­cher Alter­ver­sor­gung ab. Daher ist auch die auf eige­nen Bei­trä­gen des Ver­si­cher­ten nach dem Ende der Beschäf­ti­gung und der Über­nah­me der Ver­si­che­rung durch den Ver­si­cher­ten beru­hen­den Aus­zah­lung einer Direkt­ver­si­che­rung ein­zu­be­zie­hen. Das Glei­che gilt, wenn die Prä­mi­en zur Direktversicherung

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Bei­trags­hö­he in der frei­wil­li­gen Krankenversicherung

Grund­sätz­lich bie­ten Rege­lun­gen der „Ein­heit­li­chen Grund­sät­ze zur Bei­trags­be­mes­sung frei­wil­li­ger Mit­glie­der der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und wei­te­rer Mit­glie­der­grup­pen sowie zur Zah­lung und Fäl­lig­keit der von Mit­glie­dern selbst zu ent­rich­ten­den Bei­trä­ge“ vom 27.10.2008 idF vom 17.12.2008 (Bei­trags­ver­fah­rens­grund­sät­ze Selbst­zah­ler – im Fol­gen­den: Bei­tr­VerfGrs­Sz) des Spit­zen­ver­ban­des Bund der Kran­ken­kas­sen (Name im Rechts- und Geschäfts­ver­kehr laut

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