Vorsteuerabzug einer geschäftsleitenden Holding - und die umsatzsteuerliche Organschaft

Vor­steu­er­ab­zug einer geschäfts­lei­ten­den Hol­ding – und die umsatz­steu­er­li­che Organ­schaft

Einer geschäfts­lei­ten­den Hol­ding, die an der Ver­wal­tung einer Toch­ter­ge­sell­schaft teil­nimmt und inso­weit eine wirt­schaft­li­che Tätig­keit aus­übt, steht für Vor­steu­er­be­trä­ge, die im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von Betei­li­gun­gen an die­ser Toch­ter­ge­sell­schaft ste­hen, grund­sätz­lich der vol­le Vor­steu­er­ab­zug zu. § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 1 UStG kann in einer mit Art. 4 Abs. 4 Unter­abs. 2 der Richt­li­nie

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Vorsteuerabzug einer geschäftsführenden Holding

Vor­steu­er­ab­zug einer geschäfts­füh­ren­den Hol­ding

Einer geschäfts­lei­ten­den Hol­ding, die an der Ver­wal­tung einer Toch­ter­ge­sell­schaft teil­nimmt und inso­weit eine wirt­schaft­li­che Tätig­keit aus­übt, steht für Vor­steu­er­be­trä­ge, die im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von Betei­li­gun­gen an die­ser Toch­ter­ge­sell­schaft ste­hen, grund­sätz­lich der vol­le Vor­steu­er­ab­zug zu. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall erbrach­te eine Hol­ding­ge­sell­schaft an ihre Toch­­ter-Per­­so­­nen­ge­­sel­l­­schaf­­ten in der

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