Mann-zu-Frau-Trans­se­xu­el­le = Vater

Eine Mann-zu-Frau-Tran­s­­se­­xu­el­­le, mit deren kon­ser­vier­tem Spen­der­sa­men ein Kind gezeugt wur­de, kann nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs recht­lich nur die Vater- und nicht die Mut­ter­stel­lung erlan­gen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ging es um eine in einer ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­ner­schaft leben­de Trans­se­xu­el­le. Der Beschluss über die Fest­stel­lung ihrer Zuge­hö­rig­keit zum weib­li­chen Geschlecht ist

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Indi­sche Leih­mut­ter und deut­sche Geburts­ur­kun­de

Bestehen kei­ne ver­nünf­ti­gen Zwei­fel dar­an, dass die Leih­mut­ter eines in Indi­en gebo­re­nen Kin­des zum Zeit­punkt der Geburt unver­hei­ra­tet war und mit der Aner­ken­nung der Vater­schaft durch den aus Deutsch­land stam­men­den, bio­lo­gi­schen Kinds­va­ter ein­ver­stan­den ist, so hat das Stan­des­amt die­sen als Vater in der Geburts­ur­kun­de ein­zu­tra­gen. In dem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt

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Geburts­an­zei­ge ohne gül­ti­gen Per­so­nal­aus­weis

Wird die Geburt eines Kin­des ange­zeigt, soll das Stan­des­amt gemäß § 33 S. 1 Nr. 3 ver­lan­gen, dass ihm (u.a.) ein Per­so­nal­aus­weis, Rei­se­pass oder ein ande­res aner­kann­tes Passersatz­pa­pier der Eltern vor­ge­legt wer­den. Im gericht­li­chen Ver­fah­ren auf Berich­ti­gung eines Geburts­ein­trags kann die Iden­ti­tät der Eltern gleich­wohl ander­wei­tig als durch Vor­la­ge eines gül­ti­gen oder erst

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