Geld-Zurück-Garan­tie – wenn gesetz­li­che Rech­te angeb­lich frei­wil­lig ein­ge­räumt wer­den

Der Tat­be­stand der Num­mer 10 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG setzt kei­ne her­vor­ge­ho­be­ne Dar­stel­lung der ver­meint­li­chen Beson­der­heit des Ange­bots, son­dern ledig­lich vor­aus, dass beim Ver­brau­cher der unrich­ti­ge Ein­druck erweckt wird, der Unter­neh­mer hebe sich bei sei­nem Ange­bot dadurch von den Mit­be­wer­bern ab, dass er dem Ver­brau­cher frei­wil­lig ein Recht

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Geld-zurück-Garan­tie II

Gemäß § 4 Nr. 4 UWG ist es unlau­ter (und damit nach § 3 UWG ver­bo­ten), bei Ver­kaufs­för­de­rungs­maß­nah­men wie Preis­nach­läs­sen, Zuga­ben oder Geschen­ken die Bedin­gun­gen für ihre Inan­spruch­nah­me nicht klar und ein­deu­tig anzu­ge­ben. Die­se Vor­schrift des § 4 Nr. 4 UWG ist mit der Richt­li­nie 2005/​29/​EG über unlau­te­re Geschäfts­prak­ti­ken ver­ein­bar. Bei Ver­kaufs­för­de­rungs­maß­nah­men muss der Ver­brau­cher

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