Entzug der bischöflichen Beauftragung bei einem Gemeindereferenten

Ent­zug der bischöf­li­chen Beauf­tra­gung bei einem Gemein­de­re­fe­ren­ten

Wird einer Gemein­de­re­fe­ren­tin die bischöf­li­che Beauf­tra­gung ent­zo­gen, fehlt ihr eine per­sön­li­che Eigen­schaft, die für die Aus­übung ihrer Tätig­keit als Gemein­de­re­fe­ren­tin unver­zicht­bar ist. Eine danach aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses ist durch in der Per­son der Arbeit­neh­me­rin lie­gen­de Grün­de gerecht­fer­tigt. So die Ent­schei­dung des Lan­des­ar­beits­ge­richts Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer

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Residenzpflicht für Gemeindereferentinnen

Resi­denz­pflicht für Gemein­de­re­fe­ren­tin­nen

Eine Gemein­de­re­fe­ren­tin unter­liegt nach der kirch­li­chen Arbeits- und Ver­gü­tungs­ord­nung (KAVO) einer Resi­denz­pflicht, sie muss also in der Gemein­de woh­nen, in der sie ein­ge­setzt ist. Gegen die­se Resi­denz­pflicht wehr­te sich jetzt eine Gemein­de­re­fe­ren­tin aus dem Erz­bis­tum Pader­born, letzt­lich jedoch auf­grund ihres eige­nen Ver­hal­tens erfolg­los. Die Klä­ge­rin steht seit neun Jah­ren bei

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