Justizbeamte mit elektronischer Fußfessel

Jus­tiz­be­am­te mit elek­tro­ni­scher Fußfessel

Wie das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um des Lan­des Schles­­wig-Hol­stein mit­teilt, wird ab dem 1. Dezem­ber 2011 die Elek­tro­ni­sche Auf­ent­halts­über­wa­chung getes­tet – und zwar an Mit­ar­bei­tern des Jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums. Bereits im Juli die­sen Jah­res hat die Lan­des­re­gie­rung beschlos­sen, auch in Schles­­wig-Hol­stein zum bes­se­ren Schutz der Bevöl­ke­rung vor gefähr­li­chen Straf­tä­tern die Elek­tro­ni­sche Auf­ent­halts­über­wa­chung (EAÜ) zuzu­las­sen. Die

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Elektronische Aufenthaltsüberwachung auch in Schleswig-Holstein

Elek­tro­ni­sche Auf­ent­halts­über­wa­chung auch in Schleswig-Holstein

Wie das Minis­te­ri­um der Jus­tiz in Schles­­wig-Hol­stein bekannt gab, ist das Land dem Staats­ver­trag zur Elek­tro­ni­schen Auf­ent­halts­über­wa­chung bei­getre­ten. Recht­li­che Grund­la­ge dafür ist der seit Janu­ar des Jah­res gül­ti­ge § 68b Abs. 1 S. 1 Nr. 12 Straf­ge­setz­buch, wonach bei Ver­ur­teil­ten, die nach ihrer Ent­las­sung aus dem Straf- oder Maß­re­gel­voll­zug unter Füh­rungs­auf­sicht stehen,

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