Presseberichterstattung über ein Ermittlungsverfahren - auch ohne Eigenrecherche?

Pres­se­be­richt­erstat­tung über ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren – auch ohne Eigenrecherche?

Berich­tet ein Pres­se­or­gan über ein straf­recht­li­ches Ermitt­lungs­ver­fah­ren, darf es von einer Eigen­re­cher­che abse­hen, soweit die poli­zei­li­chen bzw. staats­an­walt­schaft­li­chen Ermitt­lun­gen einen Ver­dacht erge­ben haben, der unter Berück­sich­ti­gung der Inter­es­sen des Betrof­fe­nen eine Infor­ma­ti­on der Öffent­lich­keit recht­fer­tigt. Das glei­che gilt, wenn ein Pres­se­or­gan über einen Ver­dacht berich­tet und die­se Bericht­erstat­tung auf Grundlagen

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Die teils rechtmäßige, teils rechtswidrige Berichterstattung - und der Schadensersatz

Die teils recht­mä­ßi­ge, teils rechts­wid­ri­ge Bericht­erstat­tung – und der Schadensersatz

Wird über einen Berichts­ge­gen­stand von dem­sel­ben Ver­brei­ter eine recht­mä­ßi­ge und eine nicht recht­mä­ßi­ge Bericht­erstat­tung ver­brei­tet, und ent­steht dem Betrof­fe­nen durch die Bericht­erstat­tung ein Scha­den, so trifft ihn bei Inan­spruch­nah­me des Ver­brei­ters die Dar­­­le­­gungs- und Beweis­last dafür, dass ihm der gel­tend gemach­te Scha­den gera­de durch den rechts­wid­ri­gen Teil und nicht durch

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