Gesamt­ver­sor­gungs­ober­gren­ze in der Betriebs­ren­te – und das vor­zei­ti­ge Aus­schei­den

Ist dem vor­zei­tig aus dem Arbeits­ver­hält­nis aus­ge­schie­de­nen Arbeit­neh­mer eine Gesamt­ver­sor­gung zuge­sagt, so ist eine in der Ver­sor­gungs­ord­nung ent­hal­te­ne Gesamt­ver­sor­gungs­ober­gren­ze bereits bei der Berech­nung der maß­geb­li­chen fik­ti­ven Voll­ren­te nach § 2 Abs. 1 BetrAVG zu berück­sich­ti­gen und nicht erst auf die zeitra­tier­lich gekürz­te Betriebs­ren­te anzu­wen­den. Etwas ande­res gilt nur dann, wenn die Ver­sor­gungs­ord­nung

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Gesamt­ver­sor­gungs­ober­gren­ze in der betrieb­li­chen Alter­vor­sor­ge – und ein vor­zei­ti­ges Aus­schei­den

Nach den Vor­ga­ben des § 2 Abs. 1 BetrAVG aF hat ein vor Ein­tritt des Ver­sor­gungs­falls mit einer unver­fall­ba­ren Anwart­schaft aus dem Arbeits­ver­hält­nis aus­ge­schie­de­ner Arbeit­neh­mer bei Ein­tritt des Ver­sor­gungs­falls einen Anspruch min­des­tens in Höhe des Tei­les der ohne das vor­he­ri­ge Aus­schei­den zuste­hen­den Leis­tung, der dem Ver­hält­nis der Dau­er der tat­säch­li­chen Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit zu

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