Gerä­te­ver­gü­tung – und der Gesamt­ver­trag Unter­hal­tungs­elek­tro­nik

Die Höhe der nach § 54 Abs. 1, § 54b Abs. 1 UrhG geschul­de­ten Gerä­te­ver­gü­tung ent­spricht der Höhe des Scha­dens, den Urhe­ber und Leis­tungs­schutz­be­rech­tig­te dadurch erlei­den, dass das jewei­li­ge Gerät als Typ ohne ihre Erlaub­nis tat­säch­lich für nach § 53 Abs. 1 bis 3 UrhG zuläs­si­ge Ver­viel­fäl­ti­gun­gen genutzt wird. Zum Aus­gleich die­ses Scha­dens

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Urhe­ber­rechts­ab­ga­be per Gesamt­ver­trag fürs Hoch­schul-Intra­net

Soweit die Fest­set­zun­gen eines Gesamt­ver­trags von ver­gleich­ba­ren Rege­lun­gen in ande­ren Gesamt­ver­trä­gen oder von Vor­schlä­gen der Schieds­stel­le abwei­chen, kann nicht ange­nom­men wer­den, dass sie bil­li­gem Ermes­sen (§ 16 Abs. 4 Satz 3 UrhWG) ent­spre­chen, wenn das Ober­lan­des­ge­richt kei­nen über­zeu­gen­den Grund für die Abwei­chun­gen genannt hat. Nach § 12 UrhWG ist eine Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft ver­pflich­tet,

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