Schuldzinsen fürs Gesellschafterdarlehn

Schuld­zin­sen fürs Gesellschafterdarlehn

Schuld­zin­sen einer Per­so­nen­ge­sell­schaft für ein Dar­le­hen ihres Gesell­schaf­ters fal­len nicht in den Anwen­dungs­be­reich des § 4 Abs. 4a EStG. Die einer Per­so­nen­ge­sell­schaft ent­stan­de­nen Schuld­zin­sen für ein Dar­le­hen des Gesell­schaf­ters sind im Rah­men der Hin­zu­rech­nung gemäß § 4 Abs. 4a EStG nicht zu berück­sich­ti­gen, soweit sie zugleich als Son­der­ver­gü­tung behan­delt wor­den sind. Dies

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Nachrang von Entgeltansprüchen eines Gesellschafters

Nach­rang von Ent­gelt­an­sprü­chen eines Gesellschafters

Setzt ein Arbeit­neh­mer, der zugleich Gesell­schaf­ter des Unter­neh­mens sei­ner Arbeit­ge­be­rin ist, erheb­li­che Ansprü­che auf Arbeits­ent­gelt über einen län­ge­ren Zeit­raum nicht durch, stun­det er die­se For­de­run­gen. Die Stun­dung ist eine Rechts­hand­lung, die einem Gesell­schaf­ter­dar­le­hen wirt­schaft­lich ent­spricht. Die For­de­run­gen sind des­halb im Insol­venz­fall nach­ran­gig iSv. § 39 Abs. 1 Nr. 5 Alt. 2 InsO. Sie

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