Gestaltungssatzung für das Fachwerk-Dorf

Gestal­tungs­sat­zung für das Fachwerk-Dorf

Es ist ein legi­ti­mer Zweck für eine Gestal­tungs­sat­zung, ein über­kom­me­nes Orts­bild und die his­to­ri­sche Bau­sub­stanz gegen struk­tur­frem­de Ver­än­de­run­gen zu schüt­zen und zu erhal­ten. Durch ent­spre­chen­de Rege­lun­gen in einer ört­li­chen Gestal­tungs­sat­zung wird auch das Eigen­tums­recht der betrof­fe­nen Grund­stücks­ei­gen­tü­mer nicht ver­letzt. Mit die­ser Begrün­dung beur­teil­te jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz die

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Solaranlage in der Innenstadt

Solar­an­la­ge in der Innenstadt

Im Gel­tungs­be­reich einer inner­städ­ti­schen Gestal­tungs­sat­zung kann eine Solar­an­la­ge, soweit sie den Dach­first über­ragt, unzu­läs­sig sein. So ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz, das eine über­ste­hen­de Solar­an­la­ge in der Innen­stadt von Spey­er teil­wei­se wie­der besei­tigt wer­den muss. Der Klä­ger ist in Spey­er Eigen­tü­mer zwei­er mit Wohn­häu­sern bebau­ter Grund­stü­cke, die im Geltungsbereich

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Solaranlagen in der Altstadt

Solar­an­la­gen in der Altstadt

Pas­sen auf dem Dach mon­tier­te Solar­an­la­gen in ein his­to­ri­sches Stadt­bild? Der Eigen­tü­mer zwei­er Wohn­ge­bäu­de in der Speye­rer Alt­stadt jeden­falls muss die auf den Dächern sei­ner Anwe­sen instal­lier­ten Solar­an­la­gen nun teil­wei­se wie­der ent­fer­nen. Gleich­zei­tig stell­te das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt aber auch klar, dass in einer ört­li­chen Gestal­tungs­sat­zung die Mon­ta­ge von Solar­an­la­gen in

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