Geldfälschung - und die Gewerbsmäßigkeit

Geld­fäl­schung – und die Gewerbsmäßigkeit

Wie der Bun­des­ge­richts­hof für die Tat­hand­lungs­va­ri­an­te des „Sich-Ver­­­schaf­­fens“ des § 146 StGB bereits ent­schie­den hat, liegt gewerbs­mä­ßi­ges Han­deln dann vor, wenn der Täter beab­sich­tigt, sich die erstreb­te Ein­nah­me­quel­le gera­de durch das wie­der­hol­te „Sich-Ver­­­schaf­­fen“ von Falsch­geld in der Absicht zu erschlie­ßen, die­ses als echt in den Ver­kehr zu brin­gen . Für

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