Gewinnermittlungswahlrecht - und der erneute Wechsel

Gewinn­ermitt­lungs­wahl­recht – und der erneu­te Wech­sel

Maß­geb­lich für die Aus­übung des Gewinn­ermitt­lungs­wahl­rechts ist die tat­säch­li­che Hand­ha­bung der Gewinn­ermitt­lung. Als Beweis­an­zei­chen dafür, dass ein Ein­zel­un­ter­neh­mer die fer­tig­ge­stell­te Gewinn­ermitt­lung als end­gül­tig ansieht, kann u.a. die Tat­sa­che gewer­tet wer­den, dass er sie ‑z.B. durch die Über­sen­dung an das Finan­z­­amt- in den Rechts­ver­kehr begibt. Nach wirk­sam aus­ge­üb­ter Wahl ist ein

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Gewinnermittlungswahlrechts bei Einkommensteuer- und Kindergeldfestsetzung

Gewinn­ermitt­lungs­wahl­rechts bei Ein­kom­men­steu­er- und Kin­der­geld­fest­set­zung

Erzielt ein Kind gewerb­li­che Ein­künf­te und steht ihm hin­sicht­lich der Gewinn­ermitt­lungs­art ein Wahl­recht zwi­schen dem Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich und der Ein­­nah­­me-Über­­­schus­s­­rech­­nung zu, so kann die­ses Wahl­recht auch bei der für die Kin­der­geld­fest­set­zung nach § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG 2002 not­wen­di­gen Ermitt­lung der Ein­künf­te des Kin­des nur vom Kind und nicht vom Kin­der­geld­be­rech­tig­ten

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