Schleswig-Holsteinisches Glücksspiel

Schles­wig-Hol­stei­ni­sches Glücksspiel

Die Rege­lun­gen des Glücks­spiel­ge­set­zes für Schles­­wig-Hol­stein vom 20.10.2011 (GlSpielG SH) über die Erhe­bung einer Glücks­spiel­ab­ga­be ver­sto­ßen nach Ansicht des Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Finanz­ge­richts nicht gegen den Grund­satz der Ver­bands­kom­pe­tenz. Das GlSpielG SH trat am 1.01.2012 in Kraft und libe­ra­li­sier­te das Glücks­spiel in Schles­­wig-Hol­stein. Das Gesetz wur­de mit Wir­kung vom 08.02.2013 auf­ge­ho­ben und Schleswig-

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Glückspielabgabe für Schleswig-Holstein

Glück­spiel­ab­ga­be für Schleswig-Holstein

Nach § 35 Abs. 1 des Glücks­spiel­ge­set­zes Schles­­wig-Hol­stein wird von Per­so­nen, die in Schles­­wig-Hol­­sein Glücks­spie­le ver­trei­ben, eine Glück­spiel­ab­ga­be erho­ben. Glücks­spie­le gel­ten als im Gel­tungs­be­reich die­ses Geset­zes ver­trie­ben, sofern sie über die­sen Gel­tungs­be­reich hin­aus durch einen Geneh­mi­gungs­in­ha­ber nach die­sem Gesetz Per­so­nen, die ihren Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halts­ort im Gebiet der Bun­des­re­pu­blik Deutschland

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