Überschreiten des Schwellenwertes bei zahnärztlicher Liquidation

Über­schrei­ten des Schwel­len­wer­tes bei zahn­ärzt­li­cher Liquidation

Ist zivil­ge­richt­lich fest­ge­stellt, dass ein Arzt ohne Begrün­dung sei­ne Leis­tung mit dem 2,3fachen Gebüh­ren­wert abrech­nen darf, wenn die Behand­lung mit durch­schnitt­li­chen Schwie­rig­kei­ten und durch­schnitt­li­chem Zeit­auf­wand ohne Erschwer­nis­se ver­bun­den war , folgt dar­aus, dass der Arzt den Schwel­len­wert des 2,3fachen Gebüh­ren­wer­tes dann über­schrei­ten kann, wenn er über­durch­schnitt­li­che Schwie­rig­kei­ten und einen überdurchschnittlichen

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Überschreiten des Schwellenwertes bei zahnärztlicher Liquidation

Über­schrei­ten des Schwel­len­wer­tes bei zahn­ärzt­li­cher Liquidation

Die Auf­wen­dun­gen für zahn­ärzt­li­che Leis­tun­gen sind nach den Maß­stä­ben des Bei­hil­fe­rechts ange­mes­sen, wenn der Zahn­arzt die Über­schrei­tung des 2,3fachen Schwel­len­wer­tes mit über­durch­schnitt­li­chen Schwie­rig­kei­ten schrift­lich begrün­det und in der Begrün­dung Beson­der­hei­ten nach § 5 Abs. 2 Satz 1 GOZ auf­zeigt. Das dem Zahn­arzt gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 GOZ ein­ge­räum­te bil­li­ge Ermes­sen bei der Bestimmung

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