Der kippgefährdete Grabstein

Der kipp­ge­fähr­de­te Grab­stein

Die blo­ße Ver­kle­bung eines Grab­steins mit der Fun­da­ment­plat­te besei­tigt nicht eine beim Grab­stein bestehen­de Kipp­ge­fahr. Außer bei Kis­sen­stei­nen oder Büchern, bei denen kei­ne Kipp­ge­fahr besteht, sind Grab­mä­ler mit Dübeln zu sichern. Die – wenn auch viel­leicht nur zusätz­li­che – Ver­kle­bung des Grab­steins mit der Fun­da­ment­plat­te deu­tet zusätz­lich auf eine tech­nisch

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Keine aus Kinderarbeit stammende Grabsteine

Kei­ne aus Kin­der­ar­beit stam­men­de Grab­stei­ne

Die Re­ge­lung in einer städ­ti­schen Fried­hofs­sat­zung, nach der nur Grab­ma­le auf­ge­stellt wer­den dür­fen, die nach­weis­lich in der ge­sam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te ohne aus­beu­te­ri­sche Kin­der­ar­beit im Sin­ne der ILO-Kon­­­ven­­­ti­on 182 her­ge­stellt wur­den, stellt eine Be­nut­zungs­re­ge­lung des kom­mu­na­len Fried­hofs dar. Es ver­letzt das rechts­staat­li­che Gebot der Nor­men­klar­heit und hin­rei­chen­den Be­stimmt­heit, wenn für den Norm­be­trof­fe­nen

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Sondergenehmigung für einen Grabstein

Son­der­ge­neh­mi­gung für einen Grab­stein

Die Ermes­sens­ent­schei­dung über das Auf­stel­len eines Grab­steins, der nicht in Brei­te und Tie­fe nicht die ört­li­che Fried­hofs­sat­zung ein­hält, ist dann feh­ler­haft, wenn der Abstand zu den Nach­bar­grä­bern, der erfor­der­lich ist, um hin­ter das Grab tre­ten zu kön­nen, bei dem Grab­stein nur gering­fü­gig klei­ner ist, als es die Fried­hofs­sat­zung selbst in

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