Umstrukturierungen im Konzern - und die Grunderwerbsteuervergünstigung

Umstruk­tu­rie­run­gen im Kon­zern – und die Grund­er­werb­steu­er­ver­güns­ti­gung

Die Grund­er­werb­steu­er­ver­güns­ti­gung darf nicht ledig­lich des­halb ver­sagt wer­den, weil das herr­schen­de Unter­neh­men sei­ne Betei­li­gung an dem beherrsch­ten Unter­neh­men noch kei­ne fünf Jah­re gehal­ten habe, wenn das beherrsch­te Unter­neh­men neu gegrün­det wor­den ist. In dem hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall war die A AG seit mehr als fünf Jah­ren unun­ter­bro­chen Allein­ge­sell­schaf­te­rin

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Grunderwerbsteuervergünstigung - und die Anteilsübertragung auf eine Kapitalgesellschaft

Grund­er­werb­steu­er­ver­güns­ti­gung – und die Anteils­über­tra­gung auf eine Kapi­tal­ge­sell­schaft

Die all­ge­mei­ne Steu­er­ver­güns­ti­gung des § 3 Nr. 4 GrEStG für Grund­stücks­er­wer­be durch den Ehe­gat­ten fin­det im Rah­men des § 6 GrEStG ent­spre­chen­de Anwen­dung. Über­trägt ein Gesamt­hän­der einen Anteil am Ver­mö­gen der erwer­ben­den Gesamt­hand auf eine Kapi­tal­ge­sell­schaft, liegt dar­in eine Ver­min­de­rung des Anteils i.S. des § 6 Abs. 3 Satz 2 GrEStG. Bei einer dop­pel­stö­cki­gen Gesamt­hands­ge­mein­schaft tritt

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Grundstückserwerb und Ehegattengesellschaften

Grund­stücks­er­werb und Ehe­gat­ten­ge­sell­schaf­ten

Die all­ge­mei­ne Steu­er­ver­güns­ti­gung des § 3 Nr. 4 GrEStG für Grund­stücks­er­wer­be durch den Ehe­gat­ten fin­det im Rah­men des § 6 GrEStG ent­spre­chen­de Anwen­dung. Nach § 6 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 GrEStG wird die Steu­er nicht erho­ben, soweit Antei­le der Gesell­schaft am Ver­mö­gen der erwer­ben­den Gesamt­hand den jewei­li­gen Antei­len die­ser Gesell­schaf­ter am Ver­mö­gen

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