Ran­gän­de­run­gen und ein­ge­tra­ge­ne Zwi­schen­rech­te

Bei der Ablö­sung von Rech­ten braucht sich der Inha­ber eines Zwi­schen­rechts die Ran­gän­de­run­gen, die erst nach der Ein­tra­gung sei­nes Rechts in das Grund­buch wirk­sam gewor­den sind, nicht ent­ge­gen­hal­ten las­sen. Er kann unab­hän­gig davon, aus wel­chem der nach der Ran­gän­de­rung vor­ran­gig gewor­de­nen Rech­te die Voll­stre­ckung in das Grund­stück betrie­ben wird, das

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Der Insol­venz­ver­merk im Grund­buch

Ein Insol­venz­ver­merk ist auch dann in das Grund­buch ein­zu­tra­gen, wenn das Grund­stück im Eigen­tum einer Erben­ge­mein­schaft steht und das Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen eines der Mit­er­ben eröff­net wird. Ein Insol­venz­ver­merk ist gemäß § 32 Abs. 1 InsO auch dann in das Grund­buch ein­zu­tra­gen, wenn das Grund­stück (teil­wei­se) im Eigen­tum einer –

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