Stö­rung des Haus­frie­dens – der Mie­ter muss raus!

Belei­di­gun­gen, nächt­li­cher Lärm und Abfall auf der Ter­ras­se der Nach­barn. Aber wann ist eine Stö­rung des Haus­frie­dens so "nach­hal­tig", dass sie eine außer­or­dent­li­che frist­lo­se Kün­di­gung des Mie­ters recht­fer­tigt? Die­ser Fra­ge muss­te jetzt das Land­ge­richt Köln nach­ge­hen. Eine außer­or­dent­li­che frist­lo­se Kün­di­gung ist gera­de bei Wohn­raum­miet­ver­hält­nis­sen nur unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen mög­lich. Eine

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Haus­ver­bot für die Hoch­schu­le

Dient ein Haus­ver­bot ins­ge­samt der Wah­rung des Haus­frie­dens als Vor­aus­set­zung eines ord­nungs­ge­mä­ßen Hoch­schul­be­triebs und ist es in Aus­übung des Haus­rechts von dem Rek­tor der Hoch­schu­le nach pflicht­ge­mä­ßem Ermes­sen aus­ge­spro­chen wor­den, dann ist das Haus­ver­bot recht­mä­ßig ergan­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des den Antrag eines Stu­den­ten gegen einen

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