Jugendstrafrecht - bei Heranwachsenden

Jugend­straf­recht – bei Her­an­wach­sen­den

Gemäß § 105 Abs. 1 Nr. 1 JGG ist auf einen Her­an­wach­sen­den Jugend­straf­recht anzu­wen­den, wenn die Gesamt­wür­di­gung der Per­sön­lich­keit des Täters bei Berück­sich­ti­gung auch der Umwelt­be­din­gun­gen ergibt, dass er zur Zeit der Tat nach sei­ner sitt­li­chen und geis­ti­gen Ent­wick­lung noch einem Jugend­li­chen gleich­stand. Einem Jugend­li­chen gleich­zu­stel­len ist der noch unge­fes­tig­te und präg­ba­re

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Heranwachsende - und die Anwendung von Jugendstrafrecht

Her­an­wach­sen­de – und die Anwen­dung von Jugend­straf­recht

Für die Fra­ge, ob der her­an­wach­sen­de Täter zur Zeit der Tat nach sei­ner sitt­li­chen und geis­ti­gen Ent­wick­lung noch einem Jugend­li­chen gleich­stand, kommt es maß­ge­bend dar­auf an, ob er sich noch in einer für Jugend­li­che typi­schen Ent­wick­lungs­pha­se befand und in ihm noch Ent­wick­lungs­kräf­te in grö­ße­rem Umfang wirk­sam waren . Dies ist

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