Die Hin­ter­grund­ge­sprä­che des Bundesnachrichtendienstes

Bun­des­nach­rich­ten­dienst muss der Pres­se Aus­kunft über Hin­ter­grund­ge­sprä­che mit Jour­na­lis­ten ertei­len. Pres­se­ver­tre­ter kön­nen auf der Grund­la­ge des ver­fas­sungs­un­mit­tel­ba­ren Aus­kunfts­an­spruchs der Pres­se aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG ver­lan­gen, dass der Bun­des­nach­rich­ten­dienst ihnen bestimm­te Infor­ma­tio­nen über ver­trau­li­che Hin­ter­grund­ge­sprä­che erteilt, die Ver­tre­ter des BND mit aus­ge­wähl­ten Jour­na­lis­ten füh­ren. Dies hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leipzig

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Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­über­wa­chung – und die Ver­wert­bar­keit von Raumgesprächen

Der Bun­des­ge­richts­hof hält jeden­falls für den Fall, dass ein Teil­neh­mer eines Tele­fon­ge­sprächs einen im Raum anwe­sen­den Drit­ten in das Tele­fo­nat ein­be­zieht, an sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung zur Ver­wert­bar­keit von sog. Hin­­ter­­grund- oder Raum­ge­sprä­chen bei Über­wa­chung der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on fest. Danach darf bei durch § 100a StPO gerecht­fer­tig­ter Auf­zeich­nung eines Tele­fon­ge­sprächs das gesam­te während

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