Beschäf­ti­gung im Stra­ßen­trans­port – und die Höchstarbeitszeiten

Soweit die Rechts­aus­füh­run­gen des Bun­des­ar­beits­ge­richts in dem Urteil vom 18.04.2012 dahin­ge­hend ver­stan­den wer­den kön­nen, die Begren­zung der werk­täg­li­chen Arbeits­zeit auf höchs­tens zehn Stun­den gemäß § 3 Satz 2 ArbZG gel­te für Fah­rer iSd. § 21a Abs. 1 Satz 1 ArbZG nicht, hält das Bun­des­ar­beits­ge­richt dar­an nicht fest. In einem Revi­si­ons­ver­fah­ren vor dem Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt begehrt das

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Täg­li­che Höchst­ar­beits­zeit für Rettungssanitäter

Ein Ret­tungs­sa­ni­tä­ter ist nicht ver­pflich­tet, die von der pri­vat­recht­lich orga­ni­sier­ten Arbeit­ge­be­rin ange­ord­ne­ten Schich­ten im Ret­tungs­dienst abzu­leis­ten, soweit sie abwei­chend von § 3 Satz 2 ArbZG eine täg­li­che Arbeits­zeit von zehn Stun­den über­schrei­ten. Ent­ge­gen der Annah­me des Lan­des­ar­beits­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­­burg kann die Arbeit­ge­be­rin die Anord­nung von Schicht­zei­ten bis zu zwölf Stun­den auch nicht auf

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Frei­zeit­aus­gleich für Überstunden

Ein Beam­ter der Feu­er­wehr erhält vol­len Frei­zeit­aus­gleich für die Über­schrei­tun­gen der Höchst­ar­beits­zeit. So hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den. Für die über 48 Wochen­stun­den hin­aus­ge­hen­de Dienst­zeit haben Feu­er­wehr­be­am­te, die in den Jah­ren bis 2006 wöchent­lich im Durch­schnitt 54 Stun­den gear­bei­tet haben, einen Anspruch auf Frei­zeit­aus­gleich im vollen

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