Honig mit Gen-Mais-Pol­len

Der Anbau des Maises MON 810 durch den Frei­staat Bay­ern zu For­schungs­zwe­cken ab dem Jahr 2005 ist nicht rechts­wid­rig gewe­sen. Wird duch den Anbau von Gen-Mais der Honig ver­un­rei­nigt, ist der Frei­staat Bay­ern nicht ver­pflich­tet, Schutz­maß­nah­men dage­gen zu tref­fen. So die Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Honig mit Gen-Pol­len

Honig und Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, die den Pol­len von gene­tisch ver­än­der­ten Orga­nis­men (GVO) ent­hal­ten, sind aus GVO her­ge­stell­te Lebens­mit­tel, die nicht ohne vor­he­ri­ge Zulas­sung in den Ver­kehr gebracht wer­den dür­fen. Die­ser Pol­len stellt selbst kei­nen GVO mehr dar, wenn er sei­ne Fort­pflan­zungs­fä­hig­keit ver­lo­ren hat und in kei­ner Wei­se gene­ti­sches Mate­ri­al über­tra­gen kann.

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