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Der Luxem­bur­ger Spe­zi­al­im­mo­bi­li­en­fonds – und die Fonds­be­steue­rung nach dem InvStG 2004

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on zur Vor­ab­ent­schei­dung über die Fra­ge der Uni­ons­recht­mä­ßig­keit der Fonds­be­steue­rung nach dem InvStG 2004 ange­ru­fen. Dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on wird fol­gen­de Rechts­fra­ge zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: Steht Art. 56 EG (jetzt: Art. 63 AEUV) der Rege­lung eines Mit­glied­staats ent­ge­gen, der zufol­ge inlän­di­sche Spezial-Immobilienfonds

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Geschlossene Immobilienfonds - Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz und der Schadensersatz des Anlegers

Geschlos­se­ne Immo­bi­li­en­fonds – Son­der­ab­schrei­bun­gen nach dem För­der­ge­biets­ge­setz und der Scha­dens­er­satz des Anlegers

Auch die Steu­er­vor­tei­le aus den Son­der­ab­schrei­bun­gen nach dem För­der­ge­biets­ge­setz sind nicht auf den Scha­dens­er­satz­an­spruch des Anle­gers anzu­rech­nen. Im Rah­men der Scha­dens­be­rech­nung sind vor­teil­haf­te Umstän­de, die mit dem schä­di­gen­den Ereig­nis in einem qua­li­fi­zier­ten Zusam­men­hang ste­hen, zu berück­sich­ti­gen, soweit ihre Anrech­nung dem Sinn und Zweck des Scha­dens­er­sat­zes ent­spricht und weder den Geschädigten

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