Die Vorabberücksichtigung von "Inklusionsschülern" bei der Schulauswahlentscheidung

Die Vor­ab­be­rück­sich­ti­gung von „Inklu­si­ons­schü­lern“ bei der Schulauswahlentscheidung

Die gesetz­li­chen Rege­lun­gen über die Zuwei­sung der Inklu­si­ons­schü­ler an eine Schu­le haben Vor­rang vor den all­ge­mei­nen Ver­tei­lungs­re­ge­lun­gen für ande­re Schü­ler. So das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall, in dem sich eine Schü­le­rin dage­gen gewehrt hat, nicht an der von ihr gewünsch­ten Schu­le auf­ge­nom­men wor­den zu sein, weil u.a.

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Zuweisung an eine wohnortnähere Regelgrundschule für einen behinderten Schüler

Zuwei­sung an eine wohn­ort­nä­he­re Regel­grund­schu­le für einen behin­der­ten Schüler

Die Zuwei­sung eines behin­der­ten Schü­lers mit einem fest­ge­stell­ten son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf mit dem Schwer­punkt kör­per­li­che und moto­ri­sche Ent­wick­lung an eine wohn­ort­nä­he­re Regel­grund­schu­le kann zur­zeit nicht mit dem Hin­weis auf Art. 24 des Über­ein­kom­mens über die Rech­te von Men­schen mit Behin­de­run­gen – BRK – ver­langt wer­den. Nach § 68 Abs. 2 Satz 1 NSchG

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