Die Ver­lus­te einer Bank durch fehl­ge­schla­ge­ne Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen

Ist ein mas­si­ver Preis­ver­fall einer Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung bei den bis dahin mit dem höchs­ten Rating aus­ge­stat­te­ten Assets auch bei sorg­fäl­tigs­ter Prü­fung nicht zu erwar­ten gewe­sen, besteht gegen die han­deln­den Vor­stän­de einer Bank kein Scha­dens­er­satz­an­spruch, wenn die­se die Sorg­falt eines ordent­li­chen und gewis­sen­haf­ten Geschäfts­lei­ters ange­wen­det haben. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt

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Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter haf­ten auf Scha­dens­er­satz

Anle­ger bei der "Dubai 1000-Hotel-Fonds-Gesel­l­­schaft", die bei voll­stän­di­ger und rich­ti­ger Auf­klä­rung nicht in die Gesell­schaft inves­tiert hät­ten, kön­nen von den auf­klä­rungs­pflich­ti­gen Grün­dungs­ge­sell­schaf­tern Rück­zah­lung des inves­tier­ten Betrags nebst Agio sowie den ent­gan­ge­nen Gewinn gegen Rück­über­tra­gung der Betei­li­gung ver­lan­gen. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­den im Fall der "Dubai 1000-Hotel-Fonds-Gesel­l­­schaft". Von der

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