Bundesfinanzhof (BFH)

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge – und die feh­ler­haf­te sta­tis­ti­sche Einordnung

Nach § 2 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 Alter­na­ti­ve 1 des Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ge­set­zes (InvZu­lG) 1999 sind begüns­tig­te Inves­ti­tio­nen die Anschaf­fung und Her­stel­lung von neu­en abnutz­ba­ren beweg­li­chen Wirt­schafts­gü­tern des Anla­ge­ver­mö­gens, die min­des­tens fünf Jah­re in Betrie­ben des ver­ar­bei­ten­den Gewer­bes ver­blei­ben, sofern wei­te­re, hier nicht strei­ti­ge Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind. Der Begriff des ver­ar­bei­ten­den Gewerbes

Lesen
Investitionszulage - und die subventionserheblichen Tatsachen

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge – und die sub­ven­ti­ons­er­heb­li­chen Tatsachen

Sub­ven­ti­ons­er­heb­lich sind Tat­sa­chen, die durch Gesetz oder auf­grund eines Geset­zes vom Sub­ven­ti­ons­ge­ber als sub­ven­ti­ons­er­heb­lich bezeich­net sind (§ 264 Abs. 8 Nr. 1 StGB) oder von denen die Bewil­li­gung, Gewäh­rung, Rück­for­de­rung, Wei­ter­ge­wäh­rung oder das Belas­sen einer Sub­ven­ti­on oder eines Sub­ven­ti­ons­vor­teils gesetz­lich abhän­gig ist (§ 264 Abs. 8 Nr. 2 StGB). Eine Sub­ven­ti­ons­er­heb­lich­keit nach § 264

Lesen